Die Geschichte der RBS

Kurzer geschichtlicher Überblick der Robert-Bosch-Schule Ulm:

  • 1807
    Erster Vorläufer (sogenannte „Sonntagsschule“) wurde eingerichtet.
     
  • 1953
    Die Schule erhält ihren heutigen Namen: Robert-Bosch-Schule Ulm.
     
  • 1957
    Teilung der Schule in Robert-Bosch-Schule Ulm (RBS) und Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Ulm. Nach der Teilung der Gewerblichen Berufs- und Meisterschule Ulm war die Robert-Bosch-Schule für alle Metall-, Kfz- und Elektroberufe zuständig. Der erste Schulleiter war Otto Löffler.
     
  • 1966
    Umzug auf den Kuhberg und Bezug von Gebäude B1 & B2.
     
  • 1972
    Anton Eisele wird Schulleiter, der davor langjähriger Leiter der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule war.
Luftbild der Schulen am Kuhberg aus dem Jahr 1977

Luftbild aus dem Jahr 1977. Quelle: Archiv der Stadt Ulm.

  • Schuljahr 1973/1974
    Die RBS hat erstmals über 3000 Schüler:innen.
     
  • 1978
    Bezug von Gebäude B3.
     
  • 1979
    Helmut Schaible wird Schulleiter, der zuvor sechs Jahre lang die Gewerbliche Schule in Ehingen geleitet hatte.
     
  • Schuljahr 1980/1981
    Höchste Anzahl der registrierten Schüler:innen: 3650.
     
  • 1983
    Bezug von Gebäude B5.
     
  • 1984
    Bezug von Gebäude B4.
     
  • 1987
    Bezug von Gebäude B6.
Bild der Mensa auf dem Kuhberg

Mensa auf dem Kuhberg.

  • 2001
    Gerhard Braunsteffer wird Schulleiter.
     
  • 2014
    Bezug von Gebäude B7.
    Eröffnung der Mensa.
     
  • 2018
    Anne-Katrin Gräber wird Schulleiterin.
    Inbetriebnahme der Straßenbahnlinie 2 zwischen Kuhberg und Wissenschaftsstadt.
     
  • 2021
    Stefan Rawe wird Schulleiter.
Bild der Straßenbahnlinie 2 bei Sonnenuntergang